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Modernisierungsschub für Museum und Impuls für heimische Wirtschaft
 

"Wir wollen mit diesem Thema die Menschen berühren und auch versuchen, einen neuen Heimatbegriff zu diskutieren"



, erklärt Projektmanager Klaus Wallinger. "Mit diesem Ansatz liefern wir sicherlich den sozialgeschichtlich spannendsten und für das Salzkammergut relevantesten Ausstellungsbeitrag."
Der Ausstellungsstandort wird das "Museum.Ebensee" im ehemaligen Salinen-Verwesamt sein, welches für die Landesausstellung von der Gemeinde angekauft wird. "Der Projektstandort ist ideal und bedeutet für das Museum auch einen gewaltigen Modernisierungsschub. Das wollten wir schon lange erreichen. Durch die Unterstützung des Landes Oberösterreich und der Entscheidung, Ebensee zum Landesausstellungsstandort zu machen, wird das möglich sein", freut sich Museumsleiter Dr. Franz Gillesberger. Für Bürgermeister Herwart Loidl heißt die Standortentscheidung einen entscheidenden Schritt zu einer Aufwertung des touristischen Angebotes: "Durch die Landesausstellung wird es zu einem spürbaren Anstieg der Besucherfrequenz in Ebensee kommen. Das bedeutet gleichzeitig einen gewaltigen Impuls für die heimische Wirtschaft. Als Gemeinde werden wir alles unternehmen, um ein erfolgreiches Projekt abzuwickeln."
Im Mai soll unter Leitung von Arch. Andreas Zohner mit den notwendigen Umbau- und Adaptierungsarbeiten begonnen werden. "Unser Hauptaugenmerk wird daruf liegen, einen zeitgemäßen, modernen Museumskomplex herzustellen", sagt Vizebürgermeister Erwin Zeppetzauer. "Wir werden auch darauf schauen, dass möglichst viel an Wertschöpfung durch die geplanten Investitionen im Ort bleibt."

 

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